Balmer / Balmgitzi

Max Oechslin schrieb im Jahr 1941/42 über die Herkunft: «Vom Heimwesen Balm in Gurtnellen (einem bei einem Felsen liegenden Gut).» Zum Namen «Balmgitzi» ergänzte er: «Die Ehefrau vom Balmer, Gurtnellen, weil sie jung und lebhaft geblieben ist – trotz der sechs Jahrzehnte, die sie schon hinter sich hat.»
Im Weiteren gelten auch hier die Angaben, die bereits unter «Balmers» (Bürglen) erwähnt sind.


Wo kennt man diesen Übernamen?

Gurtnellen, Wassen, Göschenen

Seit wann kennt man ihn?

ca. 1940

Geschätzte Zeitangabe

Max Oechslin nahm in den Jahren 1941/42 diesen Übernamen in seine Veröffentlichung auf


Herleitung: Liegenschaft

Balm 6482 Gurtnellen

Hof in leicht abfallendem Gelände. Es kommen in diesem Gebiet mehrere Felsstellen vor. Hinter dem Wohnhaus befindet sich der Balmstein (Gu. 751).[2]

Eintrag bei Ortsnamen.ch


Quelle: Buch – Zeitung – Text

Archiv

Autor/-in: Oechslin Max
Titel: Urnerische Übernamen   Seite: Seiten 161 bis 178
Erschienen: Schweiz. Archiv für Volkskunde, Nr. 39, Basel
Datum: 1941/2

Diese Angaben zu «Balmer / Balmgitzi» wurden von Josuntuni eingetragen.
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