Johann Josef Schuler (1779–1847) begründete die Linie der «Stocken-Schuler». Ab 1830 bewirtschaftete er das Gut Stocken in Unterschächen. Seine Nachkommen – darunter Peter (1831–1907) und dessen Sohn Ferdinand (1867–1935) – bewirtschafteten …
Eine Liegenschaft und zwei Übernamen: Wie bei den «Stockä-Färdis» wurde auch in diesem Fall der Flurname zum Übernamen – nur eine Spur anders.
Josef Muheim vermerkt zu dieser Familie: Diese Bissig lebten höchstens von 1804 bis 1820 …
Josef Wyrsch-Marty, der vermutlich erste Träger, war nebenberuflich Störmetzger.
Zwischen Mensch und Feuersalamander besteht seit jeher eine besondere Beziehung. Aufzeichnungen, die weit in die Geschichte zurückreichen, belegen diese faszinierende Verbindung – hier https://de.wikipedia.org/ erfahren Sie mehr dazu. Auch …
Der Volksmund kann gnadenlos sein. Ein Beispiel dafür zeigt dieses Zitat:«Ein Nachkomme glaubt zu wissen, die Fehl-Aussprache eines Kindes der alten Generation, welches der Weid ‹Wäiz› sagte, führte zu diesem Sippschafts-Namen.» (zitiert …
Meist ist mit «Wirzä» die Enzianwurzel gemeint. Vermutlich war die Frau eine Sammlerin
Vom Besitzernamen zum Liegenschaftsnamen: Wie in vielen Regionen üblich, ging der alte Name des Grundstücks Jahrhunderte später als Übername auf die neuen Bewohner über, um Verwechslungen im Ort zu vermeiden.
Es handelt sich hierbei um …
Andreas Arnold (1742 – 1811) heiratete erst im Alter von 47 Jahren die 25 Jahre jüngere Cäcilia Müller (1767 – 1840).Trotzdem konnten sie das Eheglück noch 22 Jahre lang teilen, bis er am 28.6.1811 starb. Logischerweise überlebte die …
Die Familie hatte viele «Muheimäpfigger» (Grillen) im Land
Angestellter, der bei einer Spendensammlung für einen Jubilar oder Pensionierten jeweils nur magere zwei Franken ins Kässeli legte