Tügg-Anneli
Gemeinde: Bürglen
Quelle: Müller Josef, Sagen aus Uri, Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde, Basel, 1926
Sagen-Nummer:
168 2
Bemerkungen: Weiblein (Dorforiginal) in Bürglen (19. Jahrhundert): Noch ein anderes Wybervölchli, ds Tügg-Anneli, vagierte in jenen Jahren in Bürglen herum; es trug in einem Zeintli Tüggkugeln (Tuff) und bot sie zum Kaufe an. Aber das war nur ein Vorwand, glaubte man, in die Häuser zu glengen und zu schaden.